Ausbildungsbildungskurs tiergestützte Pädagogik und Therapie / "Therapiehund"

Der nächste Start für die Ausbildung zum Therapiehund beginnt Freitag 23.11.2018 ab 18 Uhr und 24.11. 2018 von 9 bis 16 Uhr

 

 

Module:

 

Das Modul 1, beginnt bereits freitags um 18.00 Uhr. Alle anderen Module beginnen samstags jeweils um 9.00 Uhr und enden gegen 16.00Uhr.  

 

 

Die Kursreihe wendet sich an Hundebesitzer, die in pädagogischen oder therapeutischen Bereichen arbeiten und sich die besonderen Möglichkeiten und Chancen, die der Einsatz eines Hundes in diesem beruflichen Kontext bietet, gezielt zu Nutze machen wollen.

 

 

 

Ziel des modulartig aufgebauten Ausbildungskurses ist es, dass die Teilnehmer:

 

  • Einblicke in Rechts- und Hygienevorschriften erhalten, die beim Einsatz des Tieres in Einrichtungen und Institutionen zu beachten sind

 

  • die Grundlagen der Gesundheitsfürsorge für den Hund im Rahmen der Maßnahmen zur Ersten Hilfe beherrschen
  • über umfangreiche Kenntnisse im Lern- und Ausdrucksverhalten des Hundes verfügen
  •  in der Lage sind eben diese Kenntnisse in der Arbeit mit dem Hund praktisch umzusetzen

 

  • die Eignung ihres Hundes für den jeweiligen Einsatzbereich individuell nachgewiesen haben
  • ihren Hund in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen sinnvoll, individuell geplant und zielgerichtet einsetzen und dies auch dokumentieren können

 

  • sich über die Ressourcen und Grenzen ihres Hundes gleichermaßen im Klaren sind
  • Situationen, die das Tier zu überfordern drohen, möglichst im Vorfeld sicher zu erkennen und entsprechend zu reagieren
  • ein individuell auf ihrTier abgestimmtes Repertoire an Übungen und Arbeitsformen erarbeitet haben, die den Einsatz im jeweiligen Einsatzbereich erleichtern

 

  • die Grundprinzipien lösungsorientierten Arbeitens in pädagogischen und therapeutischen Arbeitsbereichen kennen lernen. 

 

Teilnahmevoraussetzungen

 

Die Teilnehmer sind in pädagogischen oder therapeutischen Arbeitsfeldern beruflich tätig und setzen ihren Hund bereits ein, oder planen kurz- oder mittelfristig den Einsatz des Tieres im Arbeitskontext. Der Umgang mit technischen Medien zur Dokumentation der eigenen Lern- und Entwicklungsfortschritte sollte den Teilnehmern nicht gänzlich fremd sein.

 

Teilnehmende Hunde sollten nicht überängstlich, dem Menschen grundsätzlich zugewandt  und sozial verträglich sein. Rasseeinschränkungen gibt es lediglich dahingehend, dass Kampfhunderassen und deren Mischlinge leider vom Ausbildungskurs ausgeschlossen bleiben müssen. Das Mindestalter des Hundes für eine Teilnahme beträgt 12 Monate.  

 

Teilnehmerzahl: sechs bis maximal acht

 

 

Arbeitsweisen

 

Beiträge durch die Referenten bilden die theoretischen Grundlagen der Module. Anschauliche Beispiele in Form von Filmsequenzen etc. vertiefen die Inhalte, ebenso wie die inhaltsbezogene Einzel- und Gruppenarbeit. Ausgedehnte Übungssequenzen mit dem eigenen Hund erlauben den Transfer theoretischer Sachverhalte auf den Bereich der täglichen Praxis, immer jeweils unter direkter Anleitung und Beratung der Hundetrainerin und des Referententeams.

 

Am Ende eines Moduls erhalten die Teilnehmer individuell auf ihre Situation abgestimmte Arbeitsaufträge, die es gilt bis zum nächsten Modul zu bearbeiten.

 

Kursdauer

 

Der Kurs erstreckt sich über 6 Wochenendmodule.

 

In der Kursgebühr sind Getränke und Verpflegungerhalten. Bei der Organisation einer Übernachtungsmöglichkeit können wir behilflich sein.

 

Zertifikat

 

 

Die erfolgreiche Teilnahme wird bestätigt, wenn:

 

  • eine lückenlose Teilnahme stattgefunden hat
  • ein Wesenstest (Bestandteil des Kurses) die Eignung des Hundes bestätigt hat
  • der Einsatz des Hundes in einer Abschlussarbeit dokumentiert wird
  • am Abschlusskolloquium erfolgreich teilgenommen wurde.